Solarstrom & Speicher für Ihr Unternehmen
Stromkosten senken, Lastspitzen kappen, unabhängiger werden: Photovoltaik und Batteriespeicher für Gewerbe, Handwerk und Industrie – geplant und montiert aus Steißlingen.
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PV auf Halle, Dach & Carport
Hallendächer, Bürogebäude und Parkplätze werden zum eigenen Kraftwerk. Solarstrom vom Dach kostet nur einen Bruchteil des Netzstroms und entsteht tagsüber genau dann, wenn Maschinen, Büro und Kühlung laufen.
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Lastspitzen kappen
Kurze Leistungsspitzen von Kompressoren, Öfen oder Maschinen treiben den Leistungspreis in die Höhe. Ein Batteriespeicher fängt diese Spitzen ab und senkt so die Netzkosten dauerhaft – Jahr für Jahr.
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Gewerbespeicher & Energiemanagement
Speicher von rund 100 kWh bis in den Megawattstunden-Bereich. Ein intelligentes Energiemanagement stimmt Solarertrag, Verbrauch, Speicher und Ladepunkte für E-Fahrzeuge automatisch aufeinander ab.
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Monitoring & Service
Ertrag, Verbrauch und Lastspitzen jederzeit im Online-Portal. Wir übernehmen Netzanmeldung, Wartung, Prüfung nach DGUV V3 und sind bei Störungen schnell vor Ort – ein Ansprechpartner für alles.
Rechenbeispiel: So spart ein Mittelständler
Beispiel: metallverarbeitender Betrieb mit rund 40 Mitarbeitenden, großem Hallendach und Tagesbetrieb. Stromverbrauch etwa 450.000 kWh im Jahr, höchste Lastspitze bisher 280 kW. Alle Werte netto und gerundet – Ihre persönliche Ersparnis rechnen wir gern mit Ihrem Lastgang und Ihrem Stromtarif durch.

Die Lösung
250 kWp Photovoltaik auf dem Hallendach erzeugen rund 237.500 kWh Solarstrom im Jahr. Dazu kommt ein Gewerbespeicher mit 200 kWh Kapazität und 100 kW Leistung, der Lastspitzen abfängt und Solarstrom in die Abendstunden verschiebt. Investition gesamt: ca. 305.000 € netto.

Die Ersparnis: ca. 35.000 € pro Jahr
Eigenverbrauch rund 154.000 kWh × 17 ct = ca. 26.200 €. Lastspitze von 280 auf 210 kW gesenkt: 70 kW × 110 €/kW Leistungspreis = ca. 7.700 €. Verkauf des Überschusses ca. 4.200 €. Nach Abzug von Wartung und Versicherung bleiben rund 35.000 € pro Jahr – die Anlage hat sich nach etwa 9 Jahren bezahlt gemacht.
Musterbeispiel: Gewerbespeicher ohne PV
Auch ohne Photovoltaik kann sich ein Batteriespeicher rechnen – nämlich dann, wenn wenige kurze Lastspitzen den Leistungspreis bestimmen. Beispiel: produzierender Betrieb mit rund 1,2 Mio. kWh Jahresverbrauch und einer Jahreshöchstlast von 400 kW, ausgelöst durch das gleichzeitige Anlaufen von Pressen und Kompressoren. Alle Werte netto und gerundet.

So funktioniert es
Ein Gewerbespeicher mit 200 kWh Kapazität und 150 kW Leistung überwacht den Netzbezug laufend. Sobald der Betrieb mehr als 300 kW zieht, liefert der Speicher die Differenz. Nachgeladen wird nachts und in ruhigen Phasen – ohne eine neue Spitze zu erzeugen. Investition: ca. 95.000 € netto.

Die Ersparnis: ca. 11.000 € pro Jahr
Vorher: 400 kW × 120 €/kW = 48.000 € Leistungspreis im Jahr. Nachher: 300 kW × 120 €/kW = 36.000 €. Nach Abzug von Wartung und Ladeverlusten bleiben rund 11.000 € pro Jahr – der Speicher hat sich nach 8 bis 9 Jahren bezahlt gemacht. Später lässt er sich jederzeit mit einer PV-Anlage kombinieren.
